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Vielen Dank für den Bericht an Detlef Möller
Am 18. Juni trafen sich fast 60 Blauröcke der Freiwilligen Feuerwehr Ascheberg um sich der Leistungsbewertung „Roter Hahn“ Stufe eins zu stellen.
Vorausgegangen waren diesem Tag zahlreiche Übungen und Sonderdienste sowie das umfangreiche Putzen des Gerätehauses, der Fahrzeuge und der persönlichen Schutzausrüstung, denn schließlich wollte man sich von seiner besten Seite präsentieren und den strengen Bewertern schon auf diesem Sektor möglichst wenig Anlass zur Kritik geben.
Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist uns dies auch gelungen. Wir wollten halt nur mal testen, ob die Bewerter auch einen guten Job machen.
Danach ging es dann per Einsatzfahrt zu einem der ausgewählten Objekte und dort wurde dann die eigentliche Einsatzübung gefahren. Es wurde ein Entstehungsbrand in einem der Räume des Bauhofs angenommen.
Hier konnte die Wehr sich dann mal so richtig austoben. Es wurde Atemschutz und die neue Wärmebildkamera eingesetzt. Außerdem wurde ein langer Wasserweg aufgebaut und die Jugendwehr bekam den Auftrag das Nachbargebäude zu schützen.
Nach Übungsende wurde gleich vor Ort von den Bewertern Mänöverkritik geübt. Auch hier gab es einiges zu bemängeln, aber auch das hielt sich Grenzen.
Abschließend wurde der Wehr dann mitgeteilt, dass sie 170 Punkte erreicht hat. Also ein Ergebnis, dass sich durchaus sehen lassen kann.
Nach der Überreichung der Urkunde und einer kurzen Ansprache des Bürgermeisters Joachim Runge, in der er der Wehr Dank und Anerkennung aussprach, konnte es zum gemütlichen Teil übergehen.
Es wurde ein kleiner Imbiss gereicht und das eine oder andere Getränk zu sich genommen. Und so fand der Abend einen schönen Ausklang.
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