Morgens 8.30 Uhr am Sonnabend den 26.01.2019 treffen sich die Ascheberger Feuerwehrkammeraden um an der Übung der 8.FB in Plön teilzunehmen. Um 9.00 Uhr treffen wir auf die anderen Einheiten der Bereitschaft an der Plöner Wache. Die Plöner und Ascheberger Kameraden sind dann zum Parnassturm gefahren, um Bäume mit Gefährdungspotenzial zu fällen. Schwerpunkt war der Einsatz von Winde und Mehrzweckzug.

Um ca.10.30 Uhr ging es dann für alle, zu Fuß, zum Parkplatz Amtsgericht. Hier sollte eine Buche ca.30 Meter hoch, die im Hang stand und mit Pilzbefall zutun hatte, gefällt werden.

Diese wurde unter einer gigantische Geräuschkulisse gefällt und präzise in den Hang gelegt.

Um 12.15 Uhr gab es dann in der Plöner Wache eine kleine Stärkung, um dann danach noch auf der Prinzeninsel einige Bäume zu fällen.

Um 15.00 Uhr wurde alles Material verladen und die Einheiten fuhren zur Ascheberger Wache, wo es warmes Essen für die Truppe gab.

Ende der Übung war dann um ca.16.45 Uhr.

Vielen Dank an alle Beteiligten. 

Sascha Schneekloth / FF-Ascheberg

Am Sonnabend, 30.06.2018 war es dann endlich soweit; morgens um 06.45 Uhr Treff an der Wache mit einer Gruppe und unserem LF 16 TS los zur Übung der 8.Feuerwehrbereitschaft des Kreises Plön.

Die Übung war seit längerem von der Bereitschaftsführung geplant und vorbereitet, nur die Mannschaften wussten nicht, welche Aufgaben sie auf dem Übungsgelände der Landesfeuerwehrschule in Harrislee erwarten wird.

Ab der FTZ Preetz fuhren wir im Verband von insgesamt 11 Fahrzeugen und unserem GA Bahn nach Harrislee. Dort angekommen erwartete uns gleich der erste Einsatz; Explosion mit Teileinsturz eines Wohnhauses, mehrere verletzte Personen und Rauchentwicklung. Selten bekommt man die Gelegenheit, in sogenannten Trümmerhäusern so realitätsnah zu üben. Das Szenario war von der Übungsleitung täuschend echt aufgebaut, die „Verletzten“ waren entsprechend gut präpariert.

Nach der Mittagsverpflegung erwartete uns ein weiterer Einsatz. Ein PKW war mit einem Kesselwagen der Bahn zusammengestoßen, vier Insassen konnten sich selbst nicht befreien. Die Zufahrt für die Einsatzkräfte war versperrt, so dass das benötigte Material über die Gleise zur Unfallstelle gebracht werden musste. Ein nahe gelegenes Bahngebäude geriet in Brand.

Bei beiden Übungen zeigte sich, wie gut die Zusammenarbeit der Feuerwehren und des Rettungsdienstes funktioniert. Alle Teilnehmer waren sehr zufrieden.

Nach einem langen aber sehr eindrucksvollen Tag hatten wir unser Fahrzeug um 19:00 Uhr wieder aufgeklart und einsatzbereit in der Wache Ascheberg.

 

Heiner Rausch

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